Seelische Entwicklungshilfen

Ganzheitliche Betrachtung statt „neuer“ Heilmethoden

(Hilfe zur Selbsthilfe durch Mystik) Beschwernisse der Seele stören die Energieflüsse und können Krankheiten auslösen. Üblicherweise behandelt man diese heute alternativ, mit neuen Heilmethoden. Sinnvoller wäre es jedoch, eine ganz alte wieder zum Leben zu erwecken, die Mystik. Denn bei gestörten Energieflüssen handelt es sich um Lebenslast und somit um unverarbeitete Lebensgeschichte, insbesondere nicht aufgelöste Schlüsselerlebnisse (auch bekannt als Knotenpunkte des Lebens). Damit stehen Lebensgeschichte einerseits und Gesundheit/Krankheit andererseits in einem inneren Zusammenhang. Hergestellt wird dieser über die Seele, die der Ort der Erinnerung für gelebtes Leben ist. Um sich hernach vom Leid wieder zu trennen, dabei eine seelische Selbstheilung zu vollziehen – ohnehin als Vervollkommnung der Seele vonnöten – ist das Beschreiten des alten Wegs über den reinigenden Leidensprozess notwendig. In früherer Zeit war dies selbstverständlich und man behalf sich mit der Erzählung bestimmter Märchen, den Auflösungsweg begleitend. Leidensprozesse beginnen im Übrigen häufig als körperliche Schmerzen ohne klinischen Befund („Schamanenkrankheit“) und sind Mystikern und Schamanen gleichermaßen bekannt. Ein „Seelenentscheid“ trennt übrigens deren beider Wege, die seit Alters her bekannt sind. Noch am Rande notiert, bilden neben diesen drei weitere Elemente alle bekannten, weltanschaulichen Lehren: Der Okkultismus, die Kontaktaufnahme zu Geistern, weiter die philosophische Entwicklung sowie die Ausbildung priesterlicher Riten. Neben Befreiung vom Leiden erreicht der Suchende durch das Leiden Erkenntnis und wird zum Stifter seiner eigenen Religion. Diese eigene Religion nennt sich „frei“, weil frei von fremder Lehre, und ist eigene, „freie Mystik“ nach der Hinwendung zu Gott. Zum Text

Totalausbrennung kontra Burnout

Boreout- wie Burnout-Syndrom sind typische Erschöpfungserscheinungen in unserer Leistungsgesellschaft. Die Totalausbrennung der Seele ist dagegen Teil des mystischen Erkennens. So hat der Mensch die ihm anvertraute Seele in einem Zyklus von Tod und Wiedergeburt zu vervollkommnen, um göttliche Aufnahme zu erfahren. Im Leiden hierzu um verschiedene Schlüsselerlebnisse führt gegebenenfalls der Ausbrand der Seele aus dem Körper (sowie ihre spätere Wiedergeburt), zu allgemeinen wie auch zu ganz individuellen Erkenntnissen. Wegen dieser teils gleichen, teils unterschiedlichen Erkenntnisse fielen im Übrigen auch die Lehren der Religionsstifter so unterschiedlich aus. Zudem begriffen diese nicht, dass alle ihre Erkenntnis, ohnehin alles Erkennen nur Teil eines göttlichen Belohnungs- und Bestrafungssystems ist. Allgemein fassen lässt sich letzteres mit Lohn für Sozialkompetenz und Strafe für schlechtes Handeln. Dass dabei niemand mit Gott im Herzen, trotz des Ausbrandes der Seele und des Gefühls, bis an den Rand der physischen Vernichtung geführt zu werden, ein wirkliches Erschöpfungs-Syndrom erleidet, dürfte einleuchten. Zum Text

Strukturen der Erkenntnis

Ein kurzer Überblick gewährt Einsichten in Parallelen der Entwicklung in Mystik und Schamanentum. Wie verhält es sich mit Selbsterkenntnis, Göttlicher Selbsterkenntnis, Göttlicher Erkenntnis, Mystischer Welt- und Menschheitserkenntnis sowie Schamanischem Welt- und Heilwissen. Zum Text

Kleiner Lebens- und Werteberater 

Der Sinn des Lebens besteht darin, seine Seele zu vervollkommnen. Ziel ist es, mit der Seele göttliche Aufnahme nach diesem Leben zu erreichen. Ob dies so sein wird, lässt sich vorab nur durch die Auflösung von Schlüsselerlebnissen in Erfahrung bringen. Dazu muss sich ein Mensch zunächst einmal auf das Leben wirklich einlassen. Damit geht einher, für sein Handeln, Dulden und/oder Unterlassen persönlich Verantwortung zu übernehmen. Zudem ist in Kreisläufen zu denken, denn die gesamte Biomasse des Planeten unterliegt ständigem Werden und Vergehen, ebenso die Seele, bis zu ihrer Erlösung. Zur Erlösung hat man sich mit Selbst- und Gottvertrauen dem Leiden zu unterwerfen, um nämlich seelische Reife und Erkenntnis zu erlangen. Wer hierzu noch nicht bereit oder aber nicht in der Lage ist, sollte zumindest Sozialkompetenz zeigen. Dem sich (ohne diese notwendige Erfahrung für den Leidensprozess) Gott Zuwendenden sei angeraten, seine Gebete frei zu formulieren, anstatt festgelegte Texte sinnlos abzuleiern. Zum Text