Hohe Literatur, Märchen und Religionen

Hohe Literatur, Märchen und Religionen zeigen im Licht der Mystik große Gemeinsamkeiten. So nehmen schamanische Seelenreisen oder mystische Auflösungsprozesse ihren Anfang immer aus unverarbeiteter und belastender Lebenserfahrung heraus. Man kann diese zwar mittels NLP (Neurolinguistischer Programmierung) für sich wie in einen Bilderrahmen („Meine frühen Erlebnisse“) weg packen oder weg hängen. Erfahrungsgemäß bleiben diese Begebenheiten jedoch im Untergrund aktiv und verhindern ein freies und selbstbestimmtes Leben. Insoweit empfiehlt es sich, diese anzugehen, wenn die Zeit dafür reif ist. Und genau dass taten Literaten, Märchenerzähler und Religionsstifter zu ihrer Zeit und auf ihre Art und Weise, um den Bogen zu spannen zu „Hohe Literatur, Märchen und Religionen“.

Schlüsselerlebnisse, Knotenpunkte, Kindheitswunder

Zarathustra nannte solche prägenden Erlebnisse ‚Kindheitswunder‘. Seine Lehre hatte deshalb – insbesondere für eben jene Fälle zur Reife – einen Weg der Auflösung (am Ende durch ein inneres Leidensfeuer) zum Inhalt. Für alle anderen Anhänger des Zoroasthrismus / Parsismus, die über solcherlei Erfahrungen nicht verfügten, blieb allerdings nur die religiöse Spiritualität eines „Wie-Leidensfeuers“ als wichtigster Bestandteil der Glaubensriten übrig. Ähnliche Ansätze zur Entwicklung bieten im Übrigen noch heute Buddhismus und Hinduismus, boten dazu die altägyptische Religion, der Taoismus sowie die Religion des alten Australien. Bei letzterer favorisierte man allerdings das Schamanentum, weil es statt inneren Wachstums – für ein Naturvolk wichtiger – Heilwissen und Wissen über die Erde bot.

Damit sind die Vorgehensweisen benannt, die sich dem Adepten bieten, an die ‚Knotenpunkte des Lebens‘, ‚Schlüsselerlebnisse‘ oder (mit Zarathustra gesprochen) ‚Kindheitswunder‘ heranzugehen: Schamanentum und Mystik. Ersteres nimmt übrigens die Erlebnisse auf und setzt diese – sofern die Seele in zwei Teile gelöst wurde – in Seelenreisen um. „Zwei Seelen wohnen ach in meiner Brust, die eine will sich von der anderen trennen. Die eine hält in derber Liebeslust sich an die Welt mit klammernden Organen, die andere hebt gewaltsam sich vom Dust zu den Gefilden hoher Ahnen. Oh, gibt es Geister in der Luft, die zwischen Erd und Himmel herrschend weben, so steiget nieder aus dem goldnen Duft, und führet mich zu neuem, bunten Leben“, dichtete dazu Goethe im Faust Teil 1. Auch Goethe nahm zuerst einmal den scheinbar bequemeren, schamanischen Weg, vor dem Hesse im Steppenwolf warnt: Man bleibe, anstatt innerlich zu wachsen, im „Magischen Theater“ stecken. Goethe wandte sich daher im zweiten Teil des Faust der Mystik zu und dichtete: „Konnt‘ ich bisher die Unterirdischen loben, so wend’ ich mich in diesem Fall nach oben. Du droben, ewig Unveraltete, Dreinamig-Dreigestaltete, dich ruf ich an bei meines Volkes Weh. Diana, Luna, Hekate! Du Brusterweiternde, im Tiefsten-Sinnige, Du Ruhigscheinende, Gewaltsam-Innige, Eröffene deiner Schatten grausen Schlund! Die alte Macht sei ohne Zauber kund!“

Schamanentum und Mystik

Wie Sie erkennen möchten, haben wir es hier bei Goethe mit einem Wechsel von der schamanischen auf die mystische Seite zu tun. Solche Wechsel können nur im Rahmen einer erneuten Initiation erfolgen, wie sie für („große“) Schamanen weltweit beschrieben werden. (Verwiesen sei an dieser Stelle auf die instruktive Untersuchung zum Schamanismus von Klaus E. Müller, erschienen im Verlag C.H. Beck). Mystiker bekommen dagegen (strukturbedingt) keine Chance mehr, ins Schamanentum zu wechseln. Hintergrund ist die Lebensaufgabe eines jeden Menschen, seine Seele zu entwickeln. Und wen sie erst einmal zugepackt hat, gibt sie den auf dem Weg sich befindenden Menschen nicht wieder her. Dazu noch einmal Goethe im Faust: „Sprich nur dich selbst aus, wird schon Rätsel sein, versuch einmal dich innigst aufzulösen,“ (Seelentrennung, siehe oben) „dem frommen Manne nötig wie dem bösen. Dem ein Platron, asketisch zu rapieren, Kumpan dem anderen, Tolles zu vollführen und beides nur, um Zeus zu amüsieren.“

Das Wesen des Göttlichen

Lassen wir den Prozess um die Rätselmeisterschaft, den Goethe hier beschreibt, einmal für sich stehen und beleuchten, mit wem wir es denn auf der göttlichen Seite zu tun haben. Goethe spricht von Gott-Frau-Trinität und von Zeus zugleich. Tatsächlich erleben Leidende, wenn sie es denn dürfen, Gott als Frau.  Bei der Auflösung der Abtreibung als Mann zur Rätselmeisterschaft (Goethe im Faust Teil 2) belastet dieses Weibliche dann jedoch den Adepten so stark, dass das Ausbrennen der verbliebenen Restseele notwendig wird. Auch daraus lassen sich wiederum Erkenntnisse ziehen. Zur Wesenheit des Göttlichen Laotse im 42 Spruch:

„Die Führerin des Alls bringt die Einheit hervor, die Einheit bringt die Zwei hervor“ (Frau und Mann), „die Zwei bringen das Dritte hervor“ (die Liebe), „die Drei bringen die zehntausend Wesen hervor“ (die Menschheit), usw. Begriffe in Klammern stammen von mir, womit verdeutlicht sein soll, dass hinter Gott-Frau eine Trinität steckt, keine dem Auflösungsprozess geschuldete Dreinigkeit weiblicher Art, sondern eine aus Frau-Mann-Liebe. Verwiesen sei dazu ebenso auf die Ausführungen Dantes in der (Göttlichen) „Komödie“.

Verschiedenartige Erlebnisse und Erkenntnissse

Kommen wir damit zum Gegenstand der Arbeit, der Auflösung von ‚Schlüsselerlebnissen‘, eben auch ‚Knotenpunkte des Lebens‘ oder ‚Kindheitswunder‘ genannt. Im Wesentlichen zu unterscheiden sind Tötungsdelikte, Erlebnisse um die sexuelle Selbstbestimmung und Erlebnisse um die Abtreibung. Während die Abtreibung selbst nur von Frauen aufgelöst werden kann, lassen sich die Erlebnisse „Frühkindliches Prügelerlebnis“, „Verlust eines nahen Angehörigen“ und „Seelenwanderung“ zusammenfassen. Sie eignen sich, um als Mann im Wege des Mitleidens die Abtreibung aufzulösen. Dies ist insbesondere dann von persönlichem Interesse, wenn man wie Goethe es im Faust beschreibt, „sein Gretchen“ zur Abtreibung nötigte. Ähnliches ist von Nietzsche anzunehmen, der in „Also sprach Zarathustra“ schließlich jubelte: „Selig ist der also Schwangere“, um auf den Erkenntnisweg zu gelangen.

Um die Person des Friedrich Nietzsche deutlicher werden zu lassen, noch einige Zitate aus dem „Zarathustra“: „Nie noch fand ich das Weib, von dem ich Kinder mochte, es sei denn dieses Weib, das ich so liebe. Denn ich liebe dich, oh Ewigkeit.“ Der aufmerksame Leser wird im Weib der Ewigkeit die Frau erkennen, die Goethe (wie oben ausgeführt) um Erkenntnisse anging, seine Jungfrau-Mutter-Königin, die gnädig bleiben möge. Sie ist zugleich die Gott-Frau „Beatrice“ des Dante und auch die „Führerin des Alls“ des Laotse.

Wie Nietzsche es somit zutreffend wiedergibt, ist das Erlebnis mit den meisten Einsichten in das Leben die Abtreibung. Denn es lässt sich erfahren, dass die Seele nicht mit der Befruchtung von Gott in die Frau geboren wird, sondern dies erst zu einem späteren Zeitpunkt geschieht. Daher galt schon bei den alten Brahmanen der Grundsatz, dass Frauen bis in den fünften Monat hinein abtreiben dürfen, ohne vor Gott eine Mörderin zu sein. Goethe ließ deswegen im Faust seinem Gretchen (von oben) die Worte angedeihen „Ist gerettet“, denn Gretchen hatte sich zuvor in ihrem Leidensfeuer (zur Walpurgisnacht auf dem Blocksberg) ihrer Verantwortung für ihr Handeln gestellt.

Neben der Abtreibung und den beschriebenen Erlebnissen für Männer sind noch Erlebnisse gegen die sexuelle Selbstbestimmung von Interesse. Dort ist von der Opfer- auf die Täterseite zu wechseln und bei vermeintlicher Täterschaft ist es umgekehrt. Weil jedoch nur Opfer Gott schauen dürfen, Opfer zur Auflösung dennoch auf die Täterseite zu wechseln haben, dürfen diese entscheiden, wiedergeboren zu werden oder zu verlöschen (göttliche Aufnahme der Seele). Die Einsichten sind insbesondere aus Hinduismus, Jainismus und Buddhismus bekannt. Buddha postulierte in Anbetracht des jeweiligen Wechsels dann allerdings zu Unrecht: „Es gibt keinen Täter, es gibt nur die Tat,“ weil hier nur Erkenntnisse aus sexuellen Erlebnissen, jedoch keine Einsichten aus tatsächlichen Täterprozessen eingeflossen sind. Täter erfahren (außer bei der Tötung in Notwehr, die straffrei bleibt und für das Leiden göttliche Aufnahme verspricht), wie viele Leben sie sich nichts zuschulden kommen lassen dürfen, um doch noch göttliche Aufnahme zu erfahren. Aufmerksamen Lesern seien die Märchen „Die eisernen Stiefel“ und „Das goldene Königreich“ aus der Sammlung des Johann Wilhelm Wolf ans Herz gelegt.

Stufensystem der Erkenntnisse

Als erster hat dieses mehrstufige System der chinesische Mystiker Laotse beschrieben, der im 41. Spruch des Taoteking formulierte: „Hört ein hoher Meister von der Führerin des Alls, so wird er angeregt und handelt entsprechend“ (Abtreibung). „Hört ein mittlerer Meister von der Führerin des Alls, so nimmt er halb an, halb zweifelt er“ (sexuelle Erlebnisse). „Hört ein niederer Meister von der Führerin des Alls, so lacht er gewaltig. Würde er nicht lachen, wäre es auch nicht die eigentliche Führerin“ (Täterereignisse). Noch einmal zur Verdeutlichung: Hintergrund der Beschreibung (hier zitiert in der, zu favorisierenden, Übersetzung von Erwin Rousselle) ist ein göttliches Belohnungs- und Bestrafungssystem, in der der Täter Gott nicht schauen darf, während ein Opfer damit belohnt wird. Täter empfangen nämlich nur einen Richtspruch und es bleibt ihnen ihr zumeist patriarchales Gottesbild erhalten. Ausnahmen (Muttergottes) aus der katholisch-christlichen Literatur sind andererseits bekannt, sie falsifizieren dennoch nicht die Aussagen Laotses.

Ebenso lassen sich die verschiedenen Stufen, bzw. unterschiedlichen Auflösungswege in Märchen wiederfinden. Hier sind besonders die Märchensammlungen der Brüder Grimm sowie des Johann Wilhelm Wolf („Deutsche Märchen) zu nennen, die sich im Grunde hervorragend für die Arbeit mit der eigenen Lebensgeschichte eignen, sofern man mit ihnen umzugehen weiß. Sie haben nämlich zumeist mystische Auflösungsprozesse zum Inhalt. Bei Wolf finden sich allerdings auch Erzählungen mit schamanischen Hintergrund („Die Prinzessin von Tiefenthal“, „Die zwölf Brüder“, „Von der schönen Schwanenjungfer“ sowie „Der Schäferssohn und die zauberscher Königstochter“), einem Auflösungsweg, denen die Grimms in „Die drei schwarzen Prinzessinnen“ eine klare Absage erteilten. Das Postulat des bereits erwähnten Ethnologen Klaus E. Müller jedoch, um noch einmal den Bogen zur Wissenschaft zu spannen, in Deutschland habe es nie Schamanismus gegeben, ist dagegen falsch. Zutreffender hätte er formulieren müssen: „Schamanische Praktiken wurden aus Deutschland nicht bekannt“. Aber selbst das wäre noch (Thema: Hildegard von Bingen) näher zu untersuchen.

Religionen, zurückgeführt auf Schlüsselerlebnisse

Kommen wir damit zu den Religionen und den darin erkennbaren Schlüsselerlebnissen. Von Moses (2.Buch) wurde bekannt, dass er im Streit einen ägyptischen Aufseher erschlug. Durch den brennenden Dornbusch (der brennende Dornbusch als Symbol des Leidensfeuers, siehe auch bei Grimm: „Das Junggeglühte Männlein“), der nicht verbrannte, sprach Gott hernach zu ihm. Anschließend übermittelte er ihm die zehn Gebote. Da Gott nicht mit Menschen zusammenarbeitet, die sich durch ihre Tat von göttlicher Aufnahme weiter entfernten, kann es daher kein Mord oder Totschlag (Widerspruch zur Bibel), sondern muss es eine Tötung in (ggf. Putativ-) Notwehr gewesen sein. Weil sie vorgeblich bei Abraham und Isaak – wohl um von sich abzulenken – die Schrift verfälschten, bezog zudem Mohammed massiv Stellung für Moses: Er verteidigte ihn etwa in der 28. Sure (Verse 16 und 17).

Das nun wiederum lässt Rückschlüsse auf den Propheten des Islam zu: Woher wusste er, wenn er es nicht selbst erfuhr, von göttlicher Gunst und Gnade bei der Auflösung einer Tötung in Notwehr? Des Weiteren wurde von ihm, schon durch den diesbezüglichen Vorwurf eines Onkels bekannt, dass er schamanisierte (die Höhle als „Leidensort“, wie oben bei Goethe ein Geistwesen als Ansprechpartner, das Lesen vom Tuch (dazu s.a. das Märchen „Von der schönen Schwanenjungfer“), der Schamane als Mittler zwischen Gott und Welt, das Leiden für Fremde etc.) Dafür benötigte er eine gespaltene Seele, ausgelöst etwa durch ein frühkindliches Prügelerlebnis. Von ihm wurde weiter bekannt, dass er nach dem frühen Verlust beider Elternteile durch einen Onkel erzogen und von dem reichen Kaufmann zu einem seiner Karawanenführer ausgebildet wurde. Schläge mag man da für den jungen Mohammed annehmen dürfen. Dieser Behandlung mit Aufspaltung der Seele könnte eine Seelenwanderung gefolgt sein. Und Verluste naher Angehöriger hatte er über sein gesamtes Leben zu beklagen, sodass er mit Sicherheit sogar die Abtreibung hätte auflösen können. Doch selbst aus der Zwangsheirat mit der älteren Kaufmannswitwe Chadija, die er besser zur Auflösung verwendet hätte, zog er keine Erkenntnisse. Stattdessen setze er diese Erfahrung unaufgelöst in eine Beziehung zu der erst 10-jährigen Aisha um. Daher wohl musste er seine nur schmale göttliche Selbsterkenntnis (Gott ist der, der gern verzeiht) mit schamanischen Seelenreisen aufbessern. So blieb er aufgrund seines Gottesbildes in der Einteilung nach Laotse nur ein niederer Meister der Mystik.

Um an dieser Stelle noch den Bogen zum Christentum zu spannen, verfügte Paulus offenbar über ähnliche Erlebnisse, die er wie Mohammed ebenso wenig für sich aufarbeitete. So ließ er sich nämlich im zweiten Korintherbrief dahingehend aus, er habe seine Seelenwanderung (im Übrigen fehlerhaft) als eine Erhebung in die Lüfte interpretiert. Dem folgend, verkannte er dann auch die Seelenreise des Jesus und interpretierte sie fehl als eine körperliche Wiederauferstehung.

Die Quintessens aus allen Wegen und Einsichten

Daran mag nun der Leser erkennen, dass man nicht über nur Erkenntnisse aus einem Erlebnis beiziehen sollte, sondern für sich den ganzen Sprengel aufmachen muss, wenn man die Welt auf Dauer und in Frieden verändern möchte. Bleibt bei so viel Zusammengereimtem in den Religionen zu guter Letzt die Frage zu klären, wie man die Glaubenslehren wieder los wird. Ein Ansatz bietet Goethe, der sich ausließ: „dem frommen Manne nötig wie dem bösen“. Denn wenn sich ein jeder selbst erlösen muss, mag es auch ein Interesse daran geben, seinen persönlichen Weg zu beschreiten. Dazu müsste man im Grunde nur an die Zeiten vor dem Aufkommen der Religionen anknüpfen. Literatur, Märchen (und wenn man damit umzugehen weiß) religiöse Texte stehen in ausreichender Anzahl für die persönliche Entwicklung zur Verfügung. Eine so geprägte Welt setzt im Übrigen dann andere Prioritäten als wir sie heute kennen. Das hat den sogenannten Paradigmawechsel zur Folge, den wir zum Erhalt des Planeten ohnehin benötigen. Am Rande notiert, liegt darin auch der Grund, warum sich der Goethische Faust als politischer Berater anbot. Deshalb finden sich neben Forderungen zur Persönlichkeitsentwicklung ebenso auch politische Überlegungen in Laotses Taoteking. Das bedeutet, wenn es neben Laotse einen zweiten Autor im Taoteking namens Huang-Di gab, so wird die Suche nach ihm nicht an eben jenen Themen festzumachen sein, sondern inhaltlich an anderer Stelle offenbar werden müssen. Hier sehe ich einzig den 6. Spruch, in dem neben aller Mystik einmal ein großer Schamane zu Wort kommen darf: „Die Gottheit des Quelltals ist todlos, das ist die dunkle Tiergöttin. Der dunklen Tiergöttin Schoß ist Himmels und der Erde Wurzel. Wie endloser Faden verharrt sie und wirkt ohne Mühe.“ Vor diesem Hintergrund darf dann noch die schamanische Leistung des Mohammed überdacht werden.

Hohe Literatur, Märchen und Religionen im Licht der Mystik

Bände 1-4 der „Wahren Tetralogie“ zu Märchen, Lebenssinn, Religionen und Lebenshilfen

Literatur zum Thema „Hohe Literatur, Märchen und Religionen“: Erfahrungsgemäß können Leser von Märchen ohne Anleitung keinen tieferen Sinn darin für sich entdecken. Ihnen sei das Buch „Mystisches Deutschland“ ans Herz gelegt. Lesern hoher Literatur fehlt zumeist die Einsicht in mystische Auflösungsprozesse. Zudem wird häufig Schamanisches und Mystisches bunt durcheinandergewirbelt. Abhilfe schafft das Werk „Lebenssinn und Weisheit“. In „Grundstrukturen der Religionen“ wird wie oben aufgeräumt und strukturiert. In „Die Reise in die Seele“ schließlich geht es um Lebens- und Erkenntniswege des Autors. Damit mögen diese Aufzeichnungen zugleich eine Hilfe zur Selbsthilfe werden. Alle Bände der „Wahren Tetralogie“ können bei Amazon bezogen werden.

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