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Sie fanden nicht zueinander

schrieb am 24.10.2017 - Allgemein, Buchvorstellung, Grundlagen zur Mystik, Werbung - Noch keine Kommentare

Sie fanden nicht zueinander könnte über Goethes Faust, Nietzsches Zarathustra oder auch über meinem Werk und unseren Lesern stehen. Denn offenbar werden mystische Texte in ihrer Tiefe nicht verstanden. Wir wollen heute deshalb einen Leseversuch unternehmen mittels Nietzsches Kommentar zu Goethes Faust. Der Leser mag diesen bitte aufmerksam aufnehmen und dem Text mit Empathie begegnen. Damit zu Nietzsches Text:

„Die Faust-Idee. – eine kleine Näherin wird verführt und unglücklich gemacht; ein großer Gelehrter aller vier Fakultäten ist der Übeltäter. Das kann doch nicht mit rechten Dingen zugegangen sein? Nein, gewiss nicht! Ohne die Beihilfe des leibhaftigen Teufels hätte es der große Gelehrte nicht zustande gebracht. – Sollte dies wirklich der größte deutsche >tragische Gedanke< sein, wie man unter Deutschen sagen hört? – Für Goethe war aber auch dieser Gedanke noch zu fürchterlich; sein mildes Herz konnte nicht umhin, die kleine Näherin, >die gute Seele, die nur einmal sich vergessen<, nach ihrem unfreiwilligen Tode in die Nähe der Heiligen zu versetzen; ja selbst den großen Gelehrten brachte er, durch einen Possen, der dem Teufel im entscheidenden Augenblick gespielt wird, noch zur rechten Zeit in den Himmel, ihn, >den guten Menschen< mit dem >dunklen Drange<: – dort im Himmel finden sich die Liebenden wieder. – Goethe sagt einmal, für das eigentlich Tragische sei die Natur zu konziliant gewesen.“

Wenn Sie den Text einmal aufnehmen, ohne an die üblichen (Vor-) Urteile über Nietzsche zu denken: Dann stimmen Sie mir womöglich zu, dass Nietzsche hier mit Einfühlungsvermögen sowie mit Verständnis und Nachsicht für das Handeln der Beteiligten formuliert. Schauen wir uns Nietzsches Statement daher etwas genauer an: Faust verführt mittels Einflusses des Teufels das Gretchen, die aus lauter Verzweiflung ihre Leibesfrucht abtreibt.  Faust sieht in der klassischer Walpurgisnacht die Reuende, ohne sie erreichen zu können. Sie ist zu den „Heiligen“ aufgestiegen. Die junge Frau wird nämlich ob ihrer Hinwendung in den Himmel aufgenommen (siehe dazu auch meine Ausarbeitung zu Faust, Teil 1). Der anschließend dem Humunkulus in der Phiole folgende Faust wird im zweiten Teil des Dramas selbst errettet (siehe auch hierzu meine Arbeit zu Faust, Teil 2). Dort seien die zwei (auf der Erde ungleichen) Liebenden wieder vereint, wobei die Qualität dieser Vereinigung offen bleibt. Denke ich an das Liebespaar, würde ich meinen, sie fanden nicht zueinander.

Zu schnell? Dann noch einmal: Eine Näherin treibt ab und stirbt „den kleinen Tod des Seelchens“ in der Walpurgisnacht, nimmt also den klassischen, alten Auflösungsweg. Faust folgt ihr auf ebenfalls klassischem Wege, der jedoch ein anderer als der des Gretchens ist. Er hat ja auch nicht abgetrieben, sondern gab nur die Veranlassung, weil er nämlich Gretchen mit ihrer Leibesfrucht sitzen ließ. Weil die Natur in dieser Sache zu konziliant sei, lässt Nietzsche Goethe anschließend konstatieren, bleibt die Tragik aus und verkehrt sich in ihr Gegenteil: Beide kommen in den Himmel. – Verlacht oder verhöhnt Nietzsche nun diese Vorstellung? Nein, er zeigt stattdessen Verständnis, weil er – wie man es im „Zarathustra“ nachlesen kann – selbst diesen Weg beschritt: „Alles am Weibe ist ein Rätsel, und alles am Weibe hat eine Lösung: sie heißt Schwangerschaft“, oder an anderer Stelle: “ Selig ist der also Schwangere“, der damit selbst die Abtreibung auflösen und sich für diesen Weg einen „Homunkulus in der Phiole“ denken muss.

Nietzsche und Goethe verband das Wissen, dass die Abtreibung vor Gott-Frau straffrei ist und sich Frau und Mann für ihren Leiden, nämlich den kleinen Tod bevor sie sterben, göttliche Aufnahme verdienen können. Nietzsche sprach beim kleinen Tod, der von Gott geborenen Seele, von „Gott ist tot.“ Nietzsche war daher wie Goethe und etliche andere Literaten ein Mystiker. „Einen Rätselrater und Erlöser des Zufalls“ bezeichnete er sich selbst und meinte doch nur einen Rätselmeister, einen ihrer „Gotteskrieger„. Rätselmeister waren und sind Menschen, die nicht für eine Kirche oder sonst einen Menschen, sondern direkt und unmittelbar für Gott arbeiten. Manche kann man an ihrer Beschreibung des Auflösungsweges entdecken, manche andere machten mit ihrer Weisheit aus dem Auflösungsweg um die Abtreibung Politik. Sie fanden nicht zueinander, muss also keine unabänderliche Wendung des Schicksals bleiben, man kann auch Rätselmeistern (statt tumben Religionsstiftern) nachfolgen. Dann wird man im schlimmsten Falle nur wie ein Religionsstifter und kommt dennoch in den Himmel. Und wenn es gut läuft? Dann finden wir zueinander und verändern gemeinsam die Welt.

Sie fanden nicht zueinander - oder doch noch?

17+4 – Kruger & die Politik

Ein Hinweis noch in eigener Sache: Im Anschluss an meinem neuen Stadtkrimi  finden Sie im Kapitel 17 von „17+4 – Kruger und die Politik“, nach Enttarnung des Kirchenlehrers Augustinus, noch einen Abriss, wie Gott mit Rätselmeistern Einfluss nahm auf die Entwicklung der Menschheit. Dann wird schließlich auch die Kirche zu ihr und Augustinus noch zugestehen müssen: Sie fanden nicht zueinander.

Und zu guter Letzt noch zu meinem Buchangebot bei Amazon.

Bund mit Gott

schrieb am 20.02.2017 - Grundlagen zur Mystik, Literatur, Werbung - Noch keine Kommentare

Was bleibt aus Sicht der Mystik nach dem Ende der Religionen von Bündnissen mit Gott? Zunächst darf festgehalten sein, dass solche „Bündnisse“ allein aus der persönlichen Ansprache eines einzelnen Menschen zu Gott heraus erwachsen sein können. Einen Nachweis, dass ein ganzes Volk sich mit Gott verbündete, gibt es schon vom Grunde her nicht. Denn Bündnisse mit Gott resultieren aus der ganz persönlichen Auseinandersetzung mit der eigenen Lebenserfahrung (Schlüsselerlebnisse, Knotenpunkte des Lebens, Kindheitswunder) und nachfolgend Fragen an die eigene Existenz.

Zum alten Bund mit Gott: Mose erschlug einen Ägypter und wurde durch den brennenden Dornbusch von Gott angesprochen. Der Brand des Buschs (der nicht verbrennt) ist übrigens nur ein Symbol für ein Leidensfeuer. Die göttliche Ansprache des Moses erwuchs somit aus seiner persönlichen Hinwendung und zwar mit der Frage: Wie werde ich von Dir (Gott) für den Tod des Ägypters bestraft? Am Rande notiert, wird es trotz gegenteiliger Schilderung der Bibel kein Mord gewesen sein. Denn Mose erfuhr durch die Übermittlung der zehn Gebote (nach außen erkennbar) göttliche Gunst und Gnade. Grundsätzlich anders ergeht es Mördern, die mit der Erkenntnis aus dem Leiden kommen, wie viele Leben sie sich nichts zuschulden kommen lassen dürfen, um doch noch göttliche Aufnahme zu erfahren. Mehr an Einsichten gibt es nicht (weil sie sich von göttlicher Aufnahme weiter entfernt haben, als sie es ohne die Tötung getan hätten). Spricht also noch einmal für die Notwehr, ebenso die Einsicht des Mohammed, der Mose beisprang (offenbar aus eigener Anschauung) und von einer ihm zuteil gewordenen göttlichen Gunst und Gnade berichtete.

Schwieriger wird es mit der Ansprache zu Noah. Andererseits greift die Bibel diesbezüglich womöglich auf eine Schilderung aus dem Gilgamesch-Epos zurück. Zugleich kannten auch andere Kulturen die Erzählung, sodass hier vermutlich nur eine weit frühere mündliche Überlieferung adaptiert wurde. Die übrigen „Bündnisse mit Gott“ erfolgten zudem mit Schamanen, die sich ohnehin als Mittler zwischen Gott und den Menschen verstehen. Da macht Mohammed (Schamanentum wurde ihm von einem Onkel vorgehalten und er hatte Kontakt zu einem Geistwesen) ebensowenig eine Ausnahme wie der „Prophet Ezechiel“ im Buch Hesekiel, der gleichfalls zu Geistwesen (Cherubim) Kontakt unterhielt. Auch Jesus reiste schamanisch mit der Seele, war drei Tage mit der Freiseele ortsabwesend, bevor er vorgeblich „körperlich wiederauferstand“. Das hat zur Folge, dass sein Bund mit Gott ebenso wenig auf eine mystische Ansprache durch Gott, sondern allein auf sein schamanisches Selbstverständnis zurückgeht.

Bibel und Koran weisen somit lediglich auf je einen (schwachen) Bund mit Gott hin, der Rest ist (despektierlich gesprochen:) „Schamanenscheiße“. Am Rande notiert, ist aus den beiden Bündnissen allein mitzunehmen, dass sich ein Mensch wehren darf und für eine Tötung in Notwehr von Gott nicht bestraft wird. Als persönliche Einsicht wird dann offenbar weiter vermittelt, dass sich die Anfragenden für die Hinwendung zu Gott göttliche Aufnahme nach diesem Leben verdient haben. Auf ähnliche Einsichten lassen zudem Äußerungen Karls des Große oder solche von Meister Eckhart schließen. Und das ist für Werke, die sich der Entwicklung von Seele (Bibel, Koran) verschrieben haben, deutlich zu wenig. Kein Wunder also, dass die „dünne Erkenntnisbrühe“ mit schamanischen Seelenreisen aufgepeppt werden musste. Für seelische Entwicklung wäre im Übrigen zu empfehlen, statt der religiösen Werke auf die Märchensammlung der Brüder Grimm zuzugreifen. Die enthält nämlich eine zu einer Vielzahl an Erlebnissen die Auflösung begleitende Märchen, Anleitungen und Hilfen für weibliche und männliche Adepten, den Erkenntnisprozess zu bestehen. Die Grimms wussten im Übrigen auch, dass sie einen Bogen um schamanisches Märchengut schlugen, wie es die Erzählung „Die drei schwarzen Prinzessinnen“ eindrücklich nachweist. Übrigens finden Sie Erläuterungen zu allen Schlüsselerlebnissen und Auflösungsprozessen in meinem Buch „Mystisches Deutschland„, zu erwerben bei Amazon.

Nehmen wir zum Schluss noch Hinduismus, Buddhismus und Jainismus mit in die Betrachtung hinein, bleibt, was einen „Bund mit Gott“ anbelangt, jeweils ein Erlebnis gegen die sexuelle Selbstbestimmung übrig. Die aus der Auflösung der Abtreibung ableitbaren Einsichten (siehe Goethes „Faust“ oder Nietzsches „Zarathustra“) fanden dagegen kaum oder keinen Eingang in die Lehren, selbst wenn Brahmanen einen gewollten Schwangerschaftsabbruch bis in den fünften Monat hinein für statthaft halten. Tiefere Erkenntnisse wie etwa die Dualität der Seele, die Notwendigkeit des Leidens und anderes „Geheimwissen“ aus einem „Bund mit Gott“ sind dagegen unzureichend oder gar nicht zu erkennen.

Religions-Käse

schrieb am 18.12.2016 - Allgemein, Pamphlet, Werbung - Noch keine Kommentare

Mir geht die ganze verlogene Veranstaltung hier auf den Senkel, vor allem der Religions-Käse. Zu Zeiten von Hermes Trismegistos im alten Ägypten, Laotse in alten China oder Zarathustra im alten Persien gab es nämlich neben der Religion noch zusätzlich die Möglichkeit von persönlicher Entwicklung. In Ansätzen bieten diese Möglichkeiten noch heute der Hinduismus oder auch der Buddhismus. Wer also die Kraft, den Intellekt und die Lebenserlebnisse zum eigenen Erkennen hat, den versucht man, zu führen. Die anderen müssen stattdessen das Feuer anbeten oder anderes religiöses Brimborium über sich ergehen lassen. Sie werden dennoch angeleitet und können etwas für ihr Seelenheil im nächsten Leben unternehmen. Keine schlechte Einrichtung, will ich meinen.

Die „modernen“ Glaubenslehren

Völlig anders die sogenannten modernen Religionen, die im Übrigen nur für eine beschleunigte Entwicklung auf der Erde gedacht waren, nie aber, Menschen von Gott und eigener Erkenntnis abzuschneiden. Statt mit Bedacht vorzugehen und abweichende Meinugnen zuzulassen, sind die Verteter der neuen Lehren aufgrund Machtstrebens, Geltungsbedürfnisses und persönlicher Bereicherung weit übers Ziel hinausgeschossen. Sie wissen, von welchen Glaubenslehren ich rede? Das sind Christentum und Islam, die beide aus dem Judentum hervorgegangen sind. Und beide Sekten bekämpfen sich noch immer bis aufs Blut, anstatt zu kooperieren. Und beide Sekten schneiden zugleich deren Anhänger von Gott und eigener Erkenntnis ab.

Stellen Sie sich vor, da gibt es die ältere der drei Lehren, in der man sich für Gottes auserwähltes Volk hält, obwohl (erkennbar) nur Moses einen Bund mit Gott schloss. Über jenen erfahren wir im Übrigen, dass er einen Ägypter erschlug. Glaubt man der Bibel, war Moses also ein Mörder. Das Christentum kennt darüber hinaus einen Stifter namens Paulus, der im zweiten Brief an die Korinther einräumen musste, dass er eine Erhebung in den Himmel für sich selbst nicht zu deuten wusste. Ein Trottel also, der eine Seelenwanderung für sich selbst nicht erkannte, diese nicht auflöste und deshalb die schamanische Seelenreise des Jesus als körperliche Wiederauferstehung missinterpretierte. Spitze!

Der dritte im Bunde legte sich für Moses ins Zeugs, Gott wäre jemand, der gerne verzeihen würde. Herrschaften, woher wusste er das, wenn er es nicht selbst am eigenen Leib erfahren hätte? Von einem seiner Onkel wird berichtet, dass der freundliche Prophet zudem schamanisierte, also mit der Seele reiste. Des Weiteren setzte er die Verheiratung mit einer älteren Kaufmannswitwe nach deren Tod in die Ehe mit einer Zehnjährigen (!) um. Und die Verluste naher Angehöriger werden auch nicht aufgelöst. Ja Menschenskinder, was sind denn das für Religionsstifter? Was sind das denn für herausragende Persönlichkeiten, an denen ich mich orientieren soll?

Wahrheiten statt Religions-Käse

Besonders preiswert ist „Die Seelenfibel“, gibt’s im Handverkauf bei der IG-KLM

Folgen von Religions-Käse und Quintessenz

Es ist unfassbar dreist, wie sich Religionen in unseren heutigen Gesellschaften breit gemacht haben. Wer sich bei Problemen mit der eigenen Lebensgeschichte nicht im Beten ergeht, wird zu Psychologen geschickt und mit Psychopharmaka vollgepumpt. Halte Deine Schnauze und friss die Pillen, bis du verblödet bist, ist die Botschaft. Hierzulande erreicht der Religions-Käse seinen Höhepunkt zu Weihnachten’, an dem vorgeblich das Jesukindlein geboren wurde, alle Schuld hinwegzunehmen. Meine Schuld hinwegzunehmen? Das hilft schon vom Grunde her nur den Mächtigen, nicht denen, die hin und her gestoßen werden. Herrschaften, ich weiß, Ihr wollt nur Geld verdienen, wollt, dass Alles beim Alten bleibt, weil ihr Euch eingerichtet habt. Nur dazu kommt Ihr jedes Jahr an Weihnachten mit dem Religions-Käse und es ist Euch egal, ob die Leute dabei so richtig verarscht werden. Denkt aber bitte daran, dass Ihr mit Euren kleinen Krämerseele dennoch in das Himmelreich wollt. Und ich glaube kaum, dass Euch die Mutter Eurer Seelen abnimmt, dass Ihr es nur gut meintet und im Übrigen von dem Allen nichts gewusst oder geahnt habt. Und falls doch, dann schlaft weiter. Gute Nacht! Für alle anderen, die sich für die Entwicklung ihrer selbst und für die Erkenntnisse aus allen Prozessen interessieren, egal ob umgesetzt in Religion, Märchen oder Literatur, gibt’s meine Bücher bei: AMAZON

Kopf in Sand stecken

schrieb am 05.11.2016 - Allgemein, Lebensgeschichte, Lebenshilfe, Werbung - Noch keine Kommentare

Es muss niemand den Kopf in Sand stecken, weil er zunächst nichts begreift. Es muss niemand den Kopf in Sand stecken, weil er nicht weiß, was ein Schlüsselerlebnis (Kindheitswunder, Knotenpunkt des Lebens) ist. Es muss niemand den Kopf in Sand stecken, weil er zu Gott noch nie Kontakt hatte und sich das auch nicht vorstellen kann. Dass Menschen dies glauben, resultiert aus Bildung, Erziehung und religiöser Anleitung. Das kommt davon, wenn man stets gesagt bekommt: „Das begreift Du sowieso nicht. Konzentriere Dich auf Deine Fähigkeiten und füge Dich in die Gesellschaft ein.“ Allerdings bleibt dann bis an das Lebensende ein Minderwertigkeitsgefühl. Man steckt den Kopf in den Sand (und flüchtet sich womöglich sich in seine persönliche Parallelwelt).

Auch ich musste mich übrigens erst einmal meiner „geistigen Altlasten“ entledigen, bevor ich kreativ denken konnte. Nichts Großes schien mir vorbestimmt, weil ich aus einfachsten Verhältnissen stammte und nicht über Beziehungen verfügte. Welch schnell vergessenes Wunder war es daher, als ich mich mit 15 dem Himmel andiente, dafür mit 16 das Rätsel um die „Sage vom versunkenen Schloss“ löste und erfuhr, dass ich die Auflösung später einmal schreiben würde. Welch rasch verdrängtes Wunder war es, als ich mit 22 einen ersten Leidensprozess um die Bewusstwerdung der „Kindheitswunder“ führte und dafür im Traum ein Buch gezeigt bekam, welches ich ungläubig als mein Werk präsentiert erhielt. Welch befremdlicher Gedanke, als ich Silvester auf 1994 plötzlich im Kopfe hatte, jetzt geht’s los usw. Kein einziges Mal hielt ich es für möglich, dass tatsächlich ich gemeint war. Ich, ein einst sehr durchschnittlicher Schüler mit „verkorkstem Examen“. Später ein kleiner Schadensachbearbeiter, der reichlich Mühe hatte, seinen Job irgendwie hinzubekommen. Ja, das war mein Gefühl zu mir selbst, ein „Looser“, einzig geboren, den Kopf in Sand zu stecken. So jedenfalls dachte ich über mich.

Selbst als ich bereits schrieb und ich auf die himmlische Frage, für wen das Alles, spontan entschied: „Für die ganze Welt“, selbst da zweifelte ich noch daran, ob ich tatsächlich derjenige sein sollte, die Welt alleine zu durchdenken und Menschen eines Tages anzuleiten. Man hatte mir mein Selbstwertgefühl ordentlich zerstört, mir zuvor mein Rückgrat gebrochen und mich dann als Müll ausgekotzt. So war ich völlig überrascht, wohl schon im Prozess, als eines Nachts im Traum das Gesicht eines verstorbenen Freundes vor mir auftauchte. Er sah mich völlig belämmert an und bedurfte offenbar meines Zuspruchs – vor dem göttlichen Gericht. Ich hörte mich spontan „Nein“ sagen und wachte darüber erschrocken auf. Ich hatte auf dem Bauch geschlafen, jedoch sein Gesicht derart real vor meinem geistigen Auge gehabt, als stände er direkt vor mir. „Was hast Du getan?“, war die bange Frage, die das im Schlaf abgenötigte „Nein“ in mir auslöste. – „Kölsch Klaus“ nannten wir ihn übrigens, einen taffen Sportsmann, von Beruf Betriebswirt mit herausragenden Mathematik und Inormatik-Kenntnissen, der allerdings stets vehement Gott und Seele negiert hatte. Er wurde sogar böse, wenn jemand in seiner Gegenwart von Glauben oder Gott erzählte. „Ich bin Mathematiker, das All ist Mathematik und Physik und sonst ist da nichts.“ So oder so ähnlich klangen seine Worte. Mit dem geschilderten Erlebnis jedenfalls wurde mir erstmals bewusst, dass mein Urteil zählt, wenn auch nicht hier. Doch mir wurde klar, dass ich es in jedem Falle nicht mehr nötig habe, trotz meiner Herkunft und meiner Niederlagen, den Kopf in Sand zu stecken.

Kopf in Sand stecken - keine gute Idee

Metaphysik-Literatur-Installation, eine Anleitung zu Gott und Seele

Was ich Ihnen damit sagen möchte: Haben Sie den Mut, bei Gott und Ihrer Seele selbstständig zu denken. Haben Sie den Mut, sich aufzumachen. Haben Sie den Mut, sich selbst zu begegnen und Ihre Seele zu entwickeln, so wie ich es in der „Großen Falter-Installation“ beschrieben habe. Haben Sie auch dem Mut, der Gebärerin Ihrer Seele zu begegnen. Eines Tages – nach Ihrem Ableben – wird Ihnen das ohnehin blühen.

Sie müssen also nicht vor sich selbst den Kopf in Sand stecken. Wenn Ihnen noch Einsichten zuteil werden können, wenn sie sich noch in diesem Leben etwas verdienen möchten, wenn Sie sich eine bessere Basis verschaffen wollen, dann tun Sie es. Wir brauchen hier jeden, der sich nicht in eine Parallelwelt flüchtet, sondern seine Kreativität für unser aller Gemeinwohl einzusetzen bereit ist (selbst wenn uns Parallelwelten in Büchern, Film und Fernsehen immer wieder für Stunden Freude bereiten). Also bitte: Übertreiben Sie es nicht. Bleiben Sie bodenständig, offenen Herzens und wachen Verstandes.

Brüder Grimm und Mystik

schrieb am 12.07.2016 - Allgemein, Buchvorstellung, Werbung - Noch keine Kommentare

Oft angesprochen: Die Brüder Grimm und Mystik. Doch wie hielten es die Brüder Grimm mit der Mystik? Die Antwort gibt uns das Märchen „Die drei schwarzen Prinzessinnen“, das Sie per Mausklick folgend gerne erst einmal lesen dürfen.

Der vom Fischersohn aufsteigende Held der Geschichte, fischte um Erkenntnisse und errang einen Schatz, der ihn zum Bürgermeister machte. Dass sich die Geschichte um einen Kampf ereignete, sei, wie im Märchen, hier nur am Rande notiert. Im Rahmen weiterer Prüfungen gerät der Fischersohn sodann an ein Schloss mit drei verwunschenen Prinzessinnen, die vollständig schwarz sind, bis auf ihr ein wenig weißes Gesicht. Der kundige Leser erinnert sich darob sofort an schamanische Märchen wie „Die Prinzessin von Tiefenthal“, „Sie zwölf Brüder“ oder „Von der schönen Schwanenjungfer“, die Johann Wilhelm Wolf aufzeichnen ließ. Auch dort geht es um schwarze Prinzessinnen und nachfolgende Prüfungen zum Schamanen.

Lassen wir die Feinheiten außen vor, steht der Galgen für den jederzeit drohenden Tod, weil der Weg gefährlich ist. Das Schweigen ist prozessimmanent, weil es um Schlüsselerlebnisse und deren Auflösung geht und weil man in (seiner) Geschichte „verhaftet“ ist. Am Rande notiert, musste auch ich mich erst einmal meiner Sprachlosigkeit erwehren.

Jedenfalls kommt der Fischersohn irgendwie frei und erhält einen guten Rat, nämlich per Kerze für Erhellung / Erleuchtung zu sorgen. Er tropft den Damen dazu von der Leuchte der Erkenntnis (nämlich Wachs) ins Gesicht, worauf diese erwachen. Das Ende ist klar: Das Schloss mit den drei Prinzessinnen versinkt im Boden, die daraufhin klagen (nicht erlöst werden zu können) und sieben Brüder ins Feld führen, deren Kräfte man sich hätte nutzbar machen können. Der Entscheid für die Mystik ist jedoch unumkehrbar (sodass heute niemand mehr weiß, wo das Schloss einst stand).

Die Geschichte ist ein klares Bekenntnis zur Mystik und beweist zudem, dass die Brüder Grimm schamanische Märchen kannten, diese jedoch offenbar bewusst nicht in ihre Sammlung aufnahmen. Ob allerdings der Standpunkt der Grimms aus eigener mystischer Erkenntnis oder einem Bauchgefühl heraus erwuchs, muss an dieser Stelle erst einmal offen bleiben.

Die Brüder Grimm und Mystik sowie J.W. Wolf mit schamanischen Märchen werden hier erklärt.

Die Mystik in Märchen aus Deutschland, Band 1 der“Wahren Tretralogie“.

Die Brüder Grimm und Mystik sind ein wesentlicher Teil des Bandes 1 der „Wahren Tetralogie“. Zudem erhalten Sie weitere Informationen zu schamanischen und mystischen Märchen und deren Auflösung (reine Interpretationen im Sinne von Mutmaßungen wären mir zu wenig) in meinem Buch „Mystisches Deutschland“.

Erworben werden kann das Buch für 12,80 EUR bei amazon

Wozu Mystik? – 5 Gründe

schrieb am 06.03.2016 - Allgemein, Pamphlet, Politik, Werbung - Noch keine Kommentare

Wozu Mystik?, ist eine spannende Frage, die sicher mancher Leser in Anbetracht meiner Bemühungen aufwirft. Im Wesentlichen sind folgende Gründe zu nennen:

Wozu Mystik? Grund 1: Religionen beseitigen. Religionen lassen sich nicht von außen „knacken“, sie müssen von innen heraus erläutert und einer Auflösung zugeführt werden. Denn die Lehren der Stifter entstammen Prozessen der Aufarbeitung von Lebensgeschichten. Folglich sind Eigeneinsichten und göttliche Selbsterkenntnisse verschiedener Lebenswege zu analysieren, um dann mithilfe der Ergebnisse jede der Glaubenslehren einzeln für sich zu erläutern. Dazu war es sinnvoll, dass ein Mensch einmal alles für sich durchdenkt (und dennoch alle Überlegungen am Ende mit den Ergebnissen anderer Meister vergleicht, seine eigenen Gedanken also verifiziert oder falsifiziert).

Wozu Mystik? Grund 2: Neue Religionen verhindern. Mithilfe einer Vielzahl von Ergebnissen für verschiedene Lebenserlebnisse lassen sich vergleichbare Erkenntnisse herausarbeiten und Unterschiede verdeutlichen. Man kann gemeinsame Einsichten aller Menschen weltweit und zu allen Zeiten als Weisheiten definieren. Zudem lässt sich ein Belohnungs- und Bestrafungssystem ablesen, dass sich aus Täter- und Opfererlebnissen ergibt. Damit können Aussagen etwa zur Person des Göttlichen getroffen, zugleich neue Religionen für alle Zukunft ausgeschlossen werden.

Wozu Mystik? Grund 3: Gemeinsam die Erde retten. Ohne Religionen hat die Menschheit die Möglichkeit, den Planeten aufzuräumen und die Welt zu retten. Jeder Mensch hat die Möglichkeit, sich als Teil des großen Ganzen zu erkennen. Wir sitzen nämlich alle in demselben Boot mit den gleichen Anforderungen an unsere seelische Entwicklung.

Wozu Mystik? Grund 4: Wissen um die eigene göttliche Aufnahme erfahren. Seelische Entwicklung als Aufgabe aller Menschen bedeutet, dass ein Jeder sein eigener Religionsstifter wird und Toleranz übt. Zugleich besteht die Möglichkeit, für sich in Erfahrung zu bringen, ob man nach diesem Leben göttliche Aufnahme erwarten darf.

Wozu Mystik? Grund 5: Führung durch Mystiker statt Politiker (die Welt gewinnen durch Nichtstun). Wird die Menschheit zugleich von Meistern geführt, so ist deren Wirken ein solches, ohne vorzuschreiben, denn das Leben eines jeden Menschen muss eine göttliche Prüfung der Seele bleiben. Das bedeutet Basisdemokratie, Beteiligung aller an Gesellschaft, Eigenverantwortung eines Jeden etc. Dazu bedarf es gemeinsamer Anstrengungen hinsichtlich Nahrung, Kleidung, Bildung aller Menschen sowie eines Denkens in Kreisläufen.

Nachtrag: Aktuell ist nicht zu erkennen, dass es Bestrebungen gäbe, die aktuelle politische Situation zu hinterfragen oder gar zu ändern. Ich habe inzwischen gut zwei Jahrzehnte der Mühsal neben der Erwerbsarbeit gestemmt, zudem auf private Erfüllung verzichten müssen. Mir langt es überdies auch mit dem Anrennen gegen Wände, selbst wenn ich als alter „Hard-Rocker“ den Spruch der Band Metallica „Bang that head, that doesn’t bang“ gerne beherzigt habe. Nun muss es die Große Mutter selbst richten und den Wandel in die Spur bringen. Ich kann Ihnen dazu im Übrigen nur empfehlen, die vielen (Mystik beinhaltenden) Veröffentlichungen in unserer Sprache zu nutzen, wenn sie das Leiden um die eigene Entwicklung trifft. Besonders ans Herz legen möchte ich Ihnen bereits jetzt „Die Wahre Tetralogie„, erschienen bei Amazon mit Kosten von 12,80 EUR je Band. Denn wenn dereinst alle Menschen weltweit begreifen, um was es geht, muss man sich in einem Geplärre aus sieben Milliarden Kehlen göttliches Gehör verschaffen. Und dass es so kommen wird, dürfen Sie mir gerne glauben. Schließlich ist mir bekannt, wohin mich meine Arbeit in der Zukunft einmal führen wird.

Schlau drauf – mit Mystik

schrieb am 22.02.2016 - Buchvorstellung, Pamphlet, Werbung - Noch keine Kommentare

‚Schlau drauf – mit Mystik. Wer das sein möchte, informiert sich für kleines Geld über das Generalthema *Wesen der irdischen Existenz* mithilfe einer Leseprobe. Die Broschüre mit einigen ausgesuchten Texten aus der „Wahren Tetralogie“ finden Sie bei Amazon unter dem Titel: Thema Mystik: Die Fünf Wege Leseprobe

Schlau drauf - mit Mystik

Schlau drauf – mit Mystik. Zum Thema Mystik – Die Fünf Wege Leseprobe

Nun denn, wer von Ihnen erwartet eigentlich einen Erlöser? Glaubt jemand, er könne sein Leben lang „Scheiße bauen“, für seine Mitmenschen ein Arschloch sein, den Ärmsten noch „das Schwarze unter den Fingenägeln klauen“, die Umwelt zerstören und käme trotzdem in den Himmel? Weil nämlich ein Erlöser ihn bei der Hand nähme und an Petrus vorbei ins Paradies schmuggeln würde? Es kann doch keiner ernsthaft der Ansicht sein, obwohl er womöglich unstreitig ein Charakterschwein ist, würde sich der Himmel für ihn ohne seelische Prüfung auftun.

Natürlich: Sie leben nur einmal und – weil Sie reich und schön sind – werden Sie von Gott besonders geliebt. Und wenn Sie körperlich wiedererweckt werden (wie eigentlich, beim völligen Zerfall der Körper und den ganzen Kreisläufen?) ist alles beim Alten: Sie sind wieder König und schauen mit Ihrem fetten Wanst in die Gesichter verhungernder Afrikaner, die dann auf ewig weiter Hunger leiden, während Sie immer fetter werden. Herrschaften, das einmalige Leben ist eine rein körperliche Betrachtung und geht auf das 5. Ökumenische Konzil im Jahre 553 nach Christus zurück. Begründung: Jesus sei nur einmal am Kreuz gestorben, also lebe der Mensch nur einmal. Körperlich betrachtet ist das auch richtig, aber wollten Sie denn nicht mit irgendwas in den Himmel? Wie hoffentlich nachvollziehbar ist, funktioniert das mit dem Körper nicht, allenfalls mit der Seele – und deren Existenz ist ebenso in Kreisläufe eingebettet, wie alles Andere auf der Erde wie im Weltall.

Somit: Wenn Sie also ‚Schlau drauf – mit Mystik‘ sein wollen, dann halten Sie sich an den „GP“: Goethe: „Dem frommen Manne nötig wie dem bösen“ – Peters: „Ein jeder muss sich selbst erlösen.“ Der „G“-„P“, dass ist der „Große Preis der menschlichen Existenz“ lautet mithin: „Dem fommen Manne nötig wie dem bösen, ein jeder muss sich selbst erlösen!“ Und das bitte aus einem Seelen-KREISLAUF. Nicht gut? Sacken lassen und wenn Ihnen dann noch nicht schlecht ist, würde ich an Ihrer Stelle dem eigenen Verstand keinen Glauben mehr schenken.

Wozu wir im Übrigen solche Anstrengungen unternehmen möchten, eben ‚Schlau drauf – mit Mystik‘ sein, wusste erneut Goethe: „Um (nämlich) Zeus zu amüsieren.“ Zugleich berichtete er, dass sich Gott in bestimmten Prozessen als Frau zeigt und schloss daher den Faust mit den Worten: „Jungfrau, Mutter, Königin, bleibe gnädig“ (weil man nämlich nicht immer freundlich ist). Und weiter: „Das ewig Weibliche zieht uns hinan.“ Kein Einzelwissen des großen Dichterfürsten, der im ersten Teil des „Faust“ schamanisch reiste und im zweiten Teil mystisch auflöste. Gott wird nämlich auf bestimmten schamanischen Seelereisen und in bestimmten mystischen Prozessen immer als Frau wahrgenommen. Das wusste wiederum Laotse bereits vor 2500 Jahren (41. Spruch) und präzisierte seine Erkenntnis im 42. Spruch, als er sie als eine Trinität aus Frau-Mann und Liebe identifizierte. – Am Rande notiert: Wie ‚gaga’ muss man eigentlich sein, Goethes „Wilhelm Meister“ um das Affentheater hier, Leben genannt, sowie seine unaufgelösten Schlüsselerlebnisse für sein Hauptwerk zu halten, wenn er selbst immer vom „Faust“ als seinem ‚Hauptgeschäft’ sprach? Und wie besoffen erst war diese Welt, statt auf Laotse oder die großen Dichter und Denker zu hören, sich zweieinhalbtausend Jahre idiotischer Religionsgeschichte reinzuballern?

Der Unterzeichner selbst gehört übrigens zu einem Dutzend fassbarer Rätselmeister in der Menschheitsgeschichte. Wenn es Sie also interessiert und Sie Ihre Seele nicht ins Klo geben wollen, dann fragen Sie doch einfach mal jemanden, der sich mit Gott und Seele auskennt oder erwerben Sie die Leseprobe Thema Mystik: Die Fünf Wege Leseprobe und seien Sie ‚Schlau drauf – mit Mystik‘. Und weil es so schön ist: Wenn jemand die Wahrheit über Gott und Seele darzustellen weiß, sich das von den Überlegungen heutiger Religionen völlig unterscheidet, nennt sich die Veranstaltung auch noch „Paradigmenwechsel“.

 

Freie Presse, freies Denken?

schrieb am 22.01.2016 - Allgemein, Lebenshilfe, Philosophisches, Politik, Werbung - Noch keine Kommentare

‚Freie Presse, freies Denken‘ sind vorgeblich hier bestehende Grundrechte. Werden Sie womöglich durch Drittsenderechte der Kirchen in Radio und Fernsehen konterkariert?

Das Grundgesetz garantiert (Artikel 5 Absatz 1 Satz 2 GG) die Rundfunkfreiheit. Betone hier „Freiheit“. Der Gesetzgeber muss dazu einen verfassungsgemäßen rundfunkpolitischen Ordnungsrahmen setzen. Mit den Vorschriften soll eine Vielfalt an Meinungen im Rundfunk ermöglicht, zugleich die Bürger frei, umfassend und wahrheitsgemäß informiert werden. Ich wiederhole: „Vielfalt an Meinungen, Informationen frei, umfassend und wahr“. Dieses hehre Ziel wird allerdings durch Vereinbarungen und Vorschriften wie den Rundfunkstaatsvertrag, Landesmediengesetze und Sendersatzungen konterkariert, weil nämlich Kirchen als bedeutsame gesellschaftliche Gruppe im Programm der öffentlich-rechtlichen wie der privaten Sender „angemessen“ (nämlich mit Gottesdiensten, Andachten, Morgenfeiern ) zu Wort kommen müssen. Die Kirchen nehmen ihre sogenannten Drittsenderechte dann mit selbst gestalteten Sendungen wahr, deren „geistiger Dünnpfiff“ häufig kaum zu überbieten ist. Schon im Januar 2007 schrieb ich daher der WDR-Intendantin, dass mir die Morgenandachten allmählich „mental“ Probleme bereiten. Dazu gab ich Kostproben. So weckten mich am 10.1.2007 die Sätze: „Meine Seele ist völlig verstört. Bitte Herr errette mich.“ Und am 11.1.2007 kam der Satz: „Im Tod ist Leben.“ Nicht nur Nietzsche riecht in solchen Worten die Würze von Totenkammern. Kaum besser der Domprobst aus Münster in seiner Andacht am 12.1.2007: „Und weil Jesus für uns alle am Kreuz gestorben ist, haben wir an Statur gewonnen.“ Wie bitte? Man erweist den Mitmenschen mit dem eigenen Tod nicht nur einen Gefallen, sondern verhilft ihnen zugleich damit zu mehr Format?

Wieweit weit dürfen Kirchen eigentlich gegenüber (besonders muslimischen oder freidenkenden GEZ-Gebührenzahlern) gehen und was hat das noch mit ‚Freie Presse, freies Denken‘ gemein? Nun wird in der Verfassung ebenso das Grundrecht der Religionsfreiheit (Artikel 4 Absatz 1 und 22 GG) garantiert. Es scheint jedoch nach den landesrechtlichen Vorschriften nur für die evangelischen Kirchen, die katholischen Kirche sowie die jüdischen Gemeinden zu gelten. Nur sehr zögerlich werden Drittsenderechte anderen Religionsgemeinschaften zugesprochen. Doch was ist bitte mit einzelnen Menschen, die ihren eigenen Weg zu Gott gefunden haben? Müssen sich Mystiker jeden Morgen anhören, dass Kirchgänger für ihren Glauben an eine körperliche Wiederauferstehung den Körper ihres Herren verzehren? Das klingt arg nach Kannibalismus. Und das offenbar dort nicht minder beliebte Blutsaufen hat etwas von Vampirismus. Beides sollte in einer zivilisierten Welt nicht geduldet werden. Zudem sollte es den Anhängern dieses merkwürdigen Kultes schon aufgefallen sein, dass es mit einer Wiederauferstehung der Körper nichts geben kann, weil alles Biologische auf dieser Welt vergeht. Allenfalls sind daher wohl seelische Wiedergeburten zu erwarten, die im Übrigen weltweit und in allen (zumindest alten) Kulturen als persönliche Erfahrungen zugleich geistiges Allgemeingut sind. Andererseits wird an der merkwürdigen Überlegung der Wiederauferstehung von den Toten, quasi der Wiedererweckung als Zombies, deutlich, dass es sich bei dieser Idee nicht um eine aus vielen Prozessen gewonnene Einsicht handeln kann, sondern es die Meinung eines einzelnen (daher jedoch sehr merkwürdig gestrickten) Stifters sein muss.

Wenn ich im Sinne von ‚Freie Presse, freies Denken?‘ Sender anschreibe, werden meine Anregungen mit Hinweis auf die entsprechenden Vorschriften zu Drittsenderechten „abgeschmettert“. Ebenso räumt man mir keine Sendezeiten ein, gibt mir keine Gelegenheit, Ihnen zu unterbreiten, was sich mit eigener mystischer Erfahrung zugleich an fremder Weisheit aufschließen lässt. Das bedeutet, dass alle außerhalb der Religionsgemeinschaften gesammelten Erfahrungen unabhängiger und freier Menschen unterdrückt werden. Das hat sicher nichts mit einer vorgeblich garantierten Meinungsfreiheit zu tun, auch nichts mit ‚Freie Presse, freies Denken‘. Das hat sicher ebenso wenig mit einem umfassenden und wahrheitsgemäßen Informationsangebot gemein. Vielmehr werden nur die Vorstellungen sehr obskurer Religionsgemeinschaften manifestiert und das, obwohl diese inzwischen auf fast allen Gebieten dank wissenschaftlicher Erkenntnisse zurückweichen mussten. Im Kernbereich dürfen diese komischen Religionen weiter tun und lassen was sie wollen, dürfen Menschen in die Irre leiten und sich gegen mystische Einsichten sperren.

Ich kenne einige nette Theologen, keine Frage, doch zugleich auch andere. Letztens meinte ein evangelischer Theologe, er arbeite mit Männern. Auf meine Frage, was er dem im Falle einer Trennung von der Partnerin und/oder der Arbeitslosigkeit seinem Gegenüber erzähle, kam nur ungläubiges Staunen, wie ich so etwas denn fragen könne. Als ich darauf nachsetzte, ob er dann mit seinem Seelenheil persönlich vor Gott dafür gerade stände, dass wenigstens seine Bibel-Weisheiten Wahrheit wären, kommentierte er das nur mit „Arschloch“ und brach das Gespräch ab. Ja Herrschaften: Was soll man denn mit Priestern, die nichts wissen und sich nicht auf ihre Aussagen festnageln lassen? Was soll die Welt mit solchen Hallodris, denen das Seelenheil ihrer Mitmenschen offenbar völlig egal ist und die den Mitmenschen jeden Mist verklickern, allein weil Lügen und Betrügen Teil der eigenen Existenzberechtigung ist und am Ende übrigens auch allein dem eigenen körperlichen Wohlergehen dient?

Sehen wir weiter: Wenn schon die Rundfunk- und Fernsehsender dank entsprechender Vorschriften geknebelt werden, sieht sich vielleicht die schreibende Zunft als Korrektiv? Es muss sich ja nicht jedes Regenbogenblatt oder jede Verbraucherzeitung einmischen, doch sollten dies zumindest die führenden Titel der Tages- und Wochenpresse. Gibt es also noch ‚Freie Presse, freies Denken‘ bei den großen Blättern? Leider nein Herrschaften, wo Gesetze und Verordnungen nicht hinlangen, richtet es die freiwillige Selbstbeschränkung. Das jedenfalls enthüllten mir Briefe der Chefredakteure verschiedener Blätter im Anschluss an meine „Pressebriefe“. Offenbar zählt jeder Zuspruch eines studierten Betrügers mehr, als das offene und ehrliche Wort eines Mystiker. ‚Freie Presse, freies Denken‘ gilt nicht für Menschen, die mit Selbst- und Gottvertrauen ihren eigenen Weg gemacht haben. ‚Freie Presse, freies Denken‘ gilt nicht für große Literaten, ja selbstletzten Endes noch nicht einmal für halbgare Religionsstifter. So etwa wurde ich, als einer der Großen seiner Zunft, mein eigener Glaubenslehrer. Ich bin nicht wie Moses, Jesus oder Mohammed in mittlerer oder sogar nur in niederer Meisterschaft unterwegs, sondern habe als Rätselmeister wie mittlerer Meister alle Erlebnisse aufgelöst. Nebenbei habe ich zugleich alle Religionen auf die Schlüsselerlebnisse ihrer Stifter zurückgeführt. Selbstredend stehe ich dazu mit meinem Seelenheil persönlich vor Gott dafür gerade, dass meine Informationen zu Lebenssinn und Weisheit, zu Märchen, Religionen sowie der Verpflichtung, sich selbst zu erlösen, wahr sind. Und ebenso selbstredend genieße ich in diesem Zusammenhang das Vertrauen der Mutter aller unserer Seelen.

Unstreitig steht die Erde am Abgrund und unstreitig flammen immer mehr religiöse Kämpfe auf. Dennoch hält man unfassbar sklavisch an den Glaubensgemeinschaften fest, anstatt die Grabenkämpfe mit dem schon seit 2500 Jahren erreichbaren Wissen zu beenden und den Planeten in eine Heimstatt für alle Seelen zurückzuverwandeln. Man kann darüber nur den Kopf schütteln. Andererseits habe ich es für mich inzwischen schon ein Stück weit aufgegeben, noch während meines irdischen Daseins zumindest die Betonköpfe der Presse zu erreichen.

Zum Werk ‚Wahre Tetralogie‘

schrieb am 13.12.2015 - Buchvorstellung, Grundlagen zur Mystik, Werbung - Noch keine Kommentare

Um die ‚Wahre Tetralogie‘ bekannt zu machen, schrieb ich noch einmal die Presse an und bezog mich erneut auf TV-Berichte als Aufhänger.

(Anrede außen vor) Eine bekannte TV-Nachrichtenmoderatorin von Al Arabiya beklagte jüngst, dass ihre Generation nur verhärtete Fronten zwischen den Glaubenssystemen, vorgeblich religiös bedingtes Morden sowie einen weiter zerstörten Planeten an die nachfolgenden Generationen weitergeben würde. Ihre Scham ob des eigenen Unvermögens kann man selbstredend damit begründen, dass sie aus dem mittleren Osten stammt, wo den Menschen gewohntermaßen jeden Tag Bomben um die Ohren fliegen. In Mitteleuropa ist man ja deshalb – wie erfreulich – von so viel Gefühlsduselei weit entfernt.

Nein Herrschaften, das ist keineswegs erfreulich, während die Einstellung Ihrer Kollegin vorbildhaft ist. Hierzu notiert, gibt es Chancen (gab es immer), die religiösen Spannungen zu überwinden. Zu diesem Zweck müssten allerdings sämtliche Glaubenslehren dorthin zurückführt werden, woher sie stammen: in das Spannungsfeld zwischen Mystik und Schamanentum. Doch selbst ohne Religionen und deren Stifter wäre die Menschheit nicht ohne seelischen Beistand. Es dürfen nämlich statt Bibel, Veden, Koran & Co. die Bücher großer Literaten sowie die Erzählungen nicht weniger Märchenerzähler beigezogen werden. Bei Ersteren zu nennen, sind besonders die Herren Laotse, Hafis, Rumi, Dante, Goethe, Nietzsche und Hesse. Denn diese haben, wie nicht wenige Märchenerzähler, ihre Erlebnisse aus seelischen Heilungsprozessen um Schlüsselerlebnisse in Bildern und Texten dargestellt, ohne sich dabei wie die Religionsstifter in einem Unfehlbarkeits- oder Absolutheitsanspruch zu ergehen. Deshalb können und dürfen ihre literarischen Hinterlassenschaften – eigentlich sogar deswegen erst recht – statt religiöser Texte für die eigene seelische Entwicklung herangezogen werden.

Soweit Sie an dieser Stelle eigene, religiöse Gefühle ins Feld führen: Vergegenwärtigen Sie sich bitte, woher diese „Gefühle“ stammen. Diese sind nicht Produkt der Umsetzung eigenen Erlebens in persönliche Erkenntnisse, sondern das Ergebnis lebenslanger Konditionierung sowie gruppendynamischer Prozesse. Aus diesem Grunde ist es auch einfacher, wenn ein jeder seinen eigenen Kopf aufräumt (so wie es mir erging). Die Vorausetzungen sind übrigens überschaubar: Ein bisschen Denkvermögen sowie die Bereitschaft zu Offenheit und Toleranz reichen völlig aus. Na gut, Selbst- und Gottvertrauen gehören natürlich ebenso hinzu.

Wahre Tetralogie mit Bänden 1-4 " zu Märchen, Lebenssinn, Religionen und Lebenshilfen

Bände 1-4 der „Wahren Tetralogie“ zu Märchen, Lebenssinn, Religionen und Lebenshilfen

Selbstredend lässt Sie der Unterzeichner dank einer Vielzahl an Büchern und Webseiten „nicht im Regen stehen“. Seine ‚Wahre Tetralogie‘ etwa befasst sich mit den angesprochenen eigenen wie fremden Einsichten aus Sicht eines „Großmeisters“ oder Rätselmeisters der Mystik. So hat der erste Band „Mystisches Deutschland“ wesentlich die Bilder aus Erkenntnisprorozessen in Märchen zum Thema, geschöpft von einfachen Menschen des Volkes und umgewandelt mit den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln. „Lebenssinn und Weisheit“ behandelt Erkenntnisse und Umsetzungen in den Werken von Dichtern und Denkern, ebenso in den Schriften von Frauen und Männern Mitteleuropas. Eine Übersicht über das Wirken einiger bekannter Religionsstifter vor deren Erfahrungshorizont runden den Band ab. „Grundstrukturen der Religionen“ führt sämtliche originär geschöpften Glaubenslehren zurück in das Spannungsfeld „zwischen Mystik und Schamanentum“. Und „Die Reise in die Seele“ schließlich nimmt sich der eigenen Schriften des Autors im Stufenmodell der Meisterschaften nach Laotse an. Wer im Übrigen das Erscheinen dieses 4. Bandes nicht abwarten kann, dem sei „Die 5 Wege zur Weisheit“ aus der zweiten vierbändigen Reihe mit älteren erprobten Texten ans Herz gelegt.

Der arabischen Kollegin jedenfalls könnten Sie entgegnen: Es gibt ein Land auf dieser Welt, in dem sich seit Jahrhunderten Mystiker als Dichter, Denker oder Märchenerzähler die Klinke in die Hand geben, in der jedoch niemand deren Erkenntnisse hören möchte, erst recht nicht seit dem unseligen Zweiten Weltkrieg. Ja, es gäbe die Möglichkeit, die Religionen endgültig zu überwinden, man lese nur die ‚Wahre Tetralogie‘. Richtig ist wohl, dass ein jeder Mensch begreifen müsste, dass er selbst für sein Seelenheil Verantwortung trägt. Auch ist klar, dass dafür sogenannte „religiöse Gefühle“ zu verletzen wären. Es kann jedoch dahinstehen, wenn sich ein jeder seiner Konditionierung bewusst würde. Seine Gefühle sind nämlich nicht Produkte eigenen Erlebens oder selbst geschöpfter Einsichten, sondern stammen allein aus Erziehung, Bildung und kultureller Prägung, wie Sie in dem Werk ‚Wahre Tetralogie‘ nachlesen möchten.

Vielleicht möchten Sie trotz meines Vortrags an überkommenen Auffassungen festhalten, lässt es sich doch mit schlechten Nachrichten besser Geld verdienen als mit guten. Dazu sei mir die Frage nach ihrem Gewissen erlaubt. Was wird denn sein mit Ihrer Seele, wenn Sie in die „Ewigen Jagdgründe“ eingehen wollen? Wie wollen Sie sich erklären, wenn Sie als Mensch alleine abtreten und vor Gott hintreten müssen? Was haben Sie dann vorzuweisen? Spätestens an diesem Punkt werden Sie Ihre Versäumnisse erkennen, etwa dass Sie ihren Einfluss nicht zum Wohle Ihrer Mitmenschen eingesetzt haben. Sie werden womöglich überdies hinsichtlich Ihrer eigenen Person begreifen, dass keine ihrer religiösen Gefühle gesichert war und Sie keine eigenen Einsichten erwarben. – Aber bitte, wenn Sie es denn so möchten…

Mit freundlichen Grüßen

 

Über die ‚Wahre Tetralogie‘ und deren Autor

schrieb am 13.11.2015 - Allgemein, Buchvorstellung, Werbung - Noch keine Kommentare

„Über die ‚Wahre Tetralogie‘ und deren Autor“ aus einem Brief an die Presse: Sehr geehrte Damen und Herren,

womöglich hat man Ihnen beigebracht, dass es ewig und unüberbrückbar kulturelle Gegensätze geben wird, geboren aus unterschiedlichen Anschauungen, Religionen und politischen Systemen. Womöglich hat man Sie zudem gelehrt, dass Platons Philosophie ohne Alternative sei, obwohl sich seit seiner Abkehr von Parmenides ein Manko an Spiritualität zeigt, welches unterdessen in der westlichen Welt mannigfach zu psychischen Erkrankungen führt. Womöglich hat man Ihnen ebenso die Hoffnung genommen, dass Sie je die Lehren eines Laotse oder die eines der anderen großen Dichter oder Denker würden verstehen können. Dazu hat man Sie womöglich noch überzeugt, dass die Grimmschen Märchen nur etwas für Kinder, weil ihres tiefen Sinns beraubt seien. Darüber hinaus hat man Ihnen zu unguter Letzt womöglich noch Spökes zu den Glaubenslehren erzählt, nämlich dass Jesus, Mohammed, Buddha & Co. über Einsichten verfügten, die kein Normalsterblicher je würde gewinnen können.

Dabei geht es in diesem Leben darum, dass Sie selbst Ihr eigener Religionsstifter werden. Sie sollen also auf bestem Wege Jesus nachfolgen und Ihr Kreuz für sich aufnehmen. Dass diese Aufgabe nicht allein durch ein körperliches Leiden gelöst werden kann, sondern die Seele als unsterblicher Teil mit einbezogen werden muss, versteht sich im Grunde von selbst. Denn nur über eine entwickelte innere Lichtgestalt können Sie Ihr Ziel in der Welt erreichen und göttliche Aufnahme erlangen. Damit Sie sich nicht verlieren, dazu eine ordentliche und verlässliche Handreichung erhalten, dafür steht der Unterzeichner ein. Bei ihm zeigt sich, dass Gottvertrauen nicht immer eine Einbahnstraße sein muss.

Ihnen wird womöglich nun bei der Vorstellung unbehaglich, Ihr eigener Religionsstifter sein zu sollen? Ihre enge Bindung zu Gott haben sich die Herrschaften früher erarbeiten müssen und zwar über die Auflösung von Schlüsselerlebnissen. Das wird Ihnen mittels Anleitung und Hilfestellung gleichfalls möglich werden, wenn Sie es denn möchten. Dabei, das darf ich bereits verraten, führt nur der mystische Weg, nicht der schamanische zu Gott, nachfolgend überdies zu göttlicher Aufnahme. Dies wussten bereits viele Märchenerzähler, ebenso mancher Dichter und Denker. In der Gesamtschau aller dieser Einsichten lassen sich im Übrigen nicht nur die Grundstrukturen ausmachen, lassen sich nicht nur Übereinstimmungen und Unterschiede erkennen, nein selbst die Widersprüche zwischen den einzelnen Lehren können aufgelöst werden. Es ist beileibe kein Schicksal der Menschheit, nur zu glauben und in Dummheit zu sterben. Dabei sei nicht verschwiegen, dass Bildung sowie die Fähigkeit selbstständig zu denken, natürlich Grundvoraussetzungen eigenen Erkennens sind.

Damit noch einige Worte zu mir:. Nicht erst mein Studium „ohne Abschluss“ ließ mich bereitwillig für die Große Mutter in den Ring steigen. Bereits als 15-jähriger diente ich mich Gott an. Denn nur wer rechtzeitig einen Wunsch anzeigt, dem kann Gott durch reichlich Niederlagen den eigenen Weg bereiten. Daneben muss man natürlich zugleich verzichten können, muss sich Prüfungen stellen, bei mir im Übrigen nicht über 40 Tage, sondern über 40 Jahre.

So kann ich Ihnen heute mit der „Wahren Tetralogie“ (erschienen bei Amazon, je Band 12,80 EUR) einen Abriss über das Wirken der Märchenerzähler, der Dichter und Denker, der Religionsstifter sowie mein eigenes Erleben präsentieren. Ich bin zudem in der Lage, Ihnen einige der Handreichungen zu geben, derer Sie benötigen. Dass ich nicht mehr höchstselbst Ihren Prozess begleiten kann, dürfte einleuchten, denn mein eigener diesbezüglicher Prozess liegt inzwischen 20 Jahre zurück. Ich möchte Sie jedoch einladen, sich mittels meiner Schriften aus dieser Zeit über die Religionen zu erheben, dazu ein wahrhaft selbstständig denkender Mensch zu werden und zugleich die Kraft zu erlangen, diesen Planeten in ein Paradies zurückzuverwandeln.

Mit freundlichen Grüßen

Leseempfehlung Folgebrief: „Zur Wahren Tetralogie“

Ein weiterer Hinweis, dieses Mal auf die IG-KLM und eine Stellungnahme zu den Terroranschlägen von Paris: „Offener Brief zu den Anschlägen vom 13.11.2015

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