Archiv: Juni 2016

Autor Claus-Peter Peters

26.06.2016 Persönliches Keine Kommentare

Der Autor Claus-Peter Peters wurde im Mai 1960 in Langenfeld geboren. Nach Schulausbildung und Abitur 1979 in Langenfeld waren Wehrdienst sowie Jura-/BWL-Studium folgende Stationen. Seit mehr als 25 Jahren arbeitet er als Schadensachbearbeiter in der Versicherungswirtschaft. Das Hobby Fotografie nahm er mit seinem 8. Lebensjahr auf und steuert inzwischen sogar Bilder zu Falter-Ausstellungen bei. Darüber hinaus schreibt er seit gut 20 Jahren vorwiegend Sachbücher.

Autor Claus-Peter Peters

Claus-Peter Peters

Zur jüngeren Entwicklung: Zwischen 2010 bis 2012 verfasste Peters mehr als 60 Lemmas zur Stadtgeschichte in Wikipedia und illustrierte seine Arbeit mit eigenen Fotos. Hieraus resultierte das 2013 erschienene Buch „Langenfeld im Wandel der Zeiten“. Darüber hinaus schrieb er einige Kurzgeschichten und seit 2015 Stadtkrimis. Schwerpunkt seiner Autorentätigkeit bleibt jedoch Mystik. Hier bildete – nach metaphysischer Selbstentwicklung – die Untersuchung der Werke mystisch geprägter Dichter, Denker, Märchenerzähler und Religionsstifter sein Hauptaugenmerk. Religionen versteht er seither als teils unvollständige schamanische oder mystische Lehren.

Sein Hauptwerk, die „Wahre Tetralogie“, erschien zwischen 2014 und 2016 bei Amazon. Jedes der Bücher ist einzeln und jeweils als Ebook wie als Druckfassung erhältlich. Die vier Bände beschäftigen sich mit: „Mystisches Deutschland“ (der wahren, mystischen Bedeutung der Märchen); „Lebenssinn und Weisheit“ (der Mystik in den Schriften von Dichtern und Denkern); „Grundstrukturen der Religionen“ (hier überwiegend Mystik und Schamanentum) sowie „Die Reise in die Seele“ (mit Anleitungen zur Entwicklung des Lesers).

Aktuell entstehen zumeist Blog-Artikel für eine seiner Webseiten forum-freie-mystik.de (hier), ritter-pitter.de (Stadtgeschichte), nektar-ambrosia-consult.de (Politik, gesellschaftliche Entwicklung) und ig-klm.de (Kunst). Aus der Beschäftigung mit Fotografie und Literatur erwachsen zudem Beiträge für die Künstlergruppe Falter und zwar sowohl Bilder als auch Installationen. Überdies hält er die Arbeit der Gruppe in Fotodokumentationen und Büchern fest. Darüber hinaus entwirft der Autor Claus-Peter Peters die meisten, von Falter stammenden Pressetexte und beschäftigt sich mit fremder Kunst mittels interpretatorischer Texte. Als Gründer und aktueller Sprecher der Gruppe Falter leitet er die Interessengemeinschaft. Dazu nimmt er zugleich (mit anderen) organisatorische, strategische sowie künstlerische Aufgaben wahr.

Peters wird im Übrigen nach seinem Berufsleben, so die Planung, mehr Zeit in die Kunst sowie die Webseiten investieren. Auf diese künftige Aufgabe freut er sich bereits.

Besser Mystik statt Unsinn

12.06.2016 Allgemein, Literatur, Philosophisches Keine Kommentare

Besser Mystik statt Unsinn zu lauschen, ist die klügere Wahl. Nehmen Sie daher lieber für sich Weisheiten aus den Werken der großen Dichter und Denker auf, als falschen Informationen aufzusitzen. Denn allzu viele dieser Fehler prägen unser Leben.

Fehlinformation 1: Viele Märchen seien einst erzählt worden, Menschen in seelischen Notsituationen Hilfe und Stütze sein zu können. Durch die Aufzeichner sei jedoch deren Sinn so verstümmelt oder gar verfälscht worden, dass diese heute nur noch als Kinderbelustigung durchgehen könnten. – Besser Mystik statt Unsinn, denn diese Information ist falsch: Es ist noch heute alles in den Märchen (etwa der Brüder Grimm) enthalten, was einst an Informationen hineingebracht wurde. Märchen können noch heute Hilfe und Stütze sein. Nur der tiefe Sinn wird von fast niemandem mehr verstanden.

Fehlinformation 2: Es gäbe keine Menschen mehr, die noch „Hohe Litetratur“ verfassen könnten. Wir wären also dazu verdammt, uns an den Ergüssen minderbemittelter und unterdurchschnittlicher Autoren zu erfreuen, wenn wir denn aktuelle Literatur lesen möchten. – Besser Mystik statt Unsinn, denn diese Information ist falsch: Wenn sich Autoren, anstatt sich in Banalitäten und der Schilderung ihres vermaledeiten Lebens zu ergehen, um Weisheit bemühen würden, könnte auch wieder „Hohe Literatur“ geschaffen werden.

Fehlinformation 3: Die Religionsstifter waren so unglaublich besondere Menschen, von Gott erwählt, uns göttliche Weisheit zu präsentieren. Niemals wären wir in der Lage, die Gegensätze zwischen den Lehren aufzuheben. Ein jeder müsste sich in der Konkurrenz von Glaubenslehren einen Weg für sich suchen. – Besser Mystik statt Unsinn, denn diese Information ist falsch: Es besteht sehr wohl die Möglichkeit, eine jede religiöse Lehre seit Anbeginn der Zeit auf die Lebenserlebnisse des oder der Stifter zurückzuführen. Damit kann jede der Lehren in einen Kontext gestellt werden, in dem sie mit verarbeiteter Lebenserfahrung von Märchenerzählern und Literaten verglichen werden kann. Es gibt und gab nie exklusive Weisheit für einzelne Menschen, nur unterschiedliche Einsichten abhängig von verschiedenen Voraussetzungen und Ausgangspunkten. Damit wird ein jeder Mensch in der Lage versetzt, aus seiner Erfahrung heraus neben besonderem Wissen sich seine eigene Glaubenslehre zu schöpfen.

Fehlinformation 4: Die Psychoanalyse ist der goldene Weg zum eigen Selbst. Im Kumul mit Gehirnforschern würde uns eine rosige Zukunft eröffnet. – Besser Mystik statt Unsinn, denn diese Information ist falsch: Immer schon mussten sich Menschen mit ihrer Lebensgeschichte auseinandersetzen. Sie wählten dazu Wege der Märchenerzähler, Literaten oder Religionsstifter. Mit strukturierter Arbeit und Analyse der alten Wege Mystik und Schamanentum (sogenannte 2-Wege-Lehren) erfahren wir mehr über uns, den Sinn des Lebens oder über Gott, als mit jeder modernen Wissenschaft. Denn es war immer Gottes Wille, dass jeder Mensch an jedem Punkt des Universums mit seiner Erfahrung aus sich heraus Kenntnisse über sich, das Leben an sich und Gott schöpfen kann.

Die „Wahre Tetralogie“ des Autors führt deshalb alle Informationen aus Märchen, Literatur und Glaubenslehren zusammen. Dies erfolgt zudem ehrlich, offen und jederzeit nachprüfbar. Dazu werden alle Einsichten aus jeglicher Arten von Prozessen in ihren Gesamtzusammenhang (Göttliches Belohnungs- und Bestrafungssystem) gebettet. Die genannten Prozesse sind natürlich insbesondere solche der Auseinandersetzung mit verschiedenen und besonderen Lebenserlebnissen (auch Schlüsselerlebnisse oder Knotenpunkte des Lebens genannt). Zwei Wege werden dabei als „Königswege zur Erkenntnis“ offenbar, „Schamanentum“ und „Mystik“, die deshalb in allen Einzelheiten dargestellt werden. Wenn allerdings schließlich der „Mystik“ der Vorzug gegeben wird, so weil wir in modernen Gesellschaften dank der Wissenschaften keine schamanischen Seelenreisen mehr benötigen, damit Erkenntnisse über die Welt oder Heilwissen auf die Erde zu bringen. Also: Wenn Sie sich sachkundig informieren möchten, dann tun Sie es hier, statt jeder Menge falscher Infos aufzusitzen. Diese Empfehlung geht insbesondere an diejenigen, die sich stark genug fühlen, mit Selbst- und Gottvertrauen ihren eigenen Weg zu meistern. Denken und Fühlen allerdings müssen Sie beherrschen oder aber auf mehr Glück in einem nächsten Leben hoffen. Hört sich womöglich böse an und ist es wohl auch. Denn wer seinen Verstand nicht trainiert, wer prägende Lebens-Erlebnisse und den Schmerz darin nicht zulässt, wird sein Ziel in der Welt nicht erreichen.