Hallo zu „Mystik“ und „Eigene Religion“

Sie erhalten auf dieser Seite komprimiert Informationen über ‚freie Mystik, eigene Religion, Lebenssinn und Lebenshilfen‘, auf den Unterseiten finden Sie Details hierzu. Ebenso werden dort vertieft die Themen Seele und Tod angesprochen. Zudem wird erörtert, wie man Weisheit geniert oder Kenntnisse über die Person Gottes erlangt. Dazu werden auch Werke der im Kopf der Seite gezeigten Autoren Laotse, Rumi, Goethe, Hesse, Nietzsche, Dante und Hafis (mangels Kenntnis seines Aussehens hier nicht im Bild) beigezogen. Da dies seit Jahrzehnten meine Themen sind, freut es mich, dass Sie zur Webseite „Forum-Freie-Mystik“ gefunden haben. Angelangt sind Sie – dafür stehen zugleich die übrigen Herren im Kopf der Seite – im Übrigen bei den Rätselmeistern der Mystik, die sich insbesondere unter den großen Dichtern und Denkern (und auch manchem Märchenerzähler) finden lassen. Sie alle wurden ob ihrer Bemühungen um sich und eigene Lebensgeschichte zu den Schöpfern ihrer Weisheit und damit ihrer eigenen Religion. Sie alle stehen, ebenso wie der Autor oben im Bild zu Ihrer Rechten, für strukturiertes Wissen und Kenntnisse um den Sinn des Lebens. Ihnen mögen die Texte dieser Seite damit Hilfen und Handreichungen für den eigenen Prozess bieten und Ihnen zugleich die Werke der im Bild gezeigten Herren aufschließen. Damit zum Thema ‚Freie Mystik‘, also von Konfession unbeleckten Erkenntnissen:

Mystik (im Sinne ‚Freie Mystik, eigene Religion, Lebenssinn und Lebenshilfen‘) erfordert eine überwiegend negative Lebenserfahrung als „Input“ für den eigenen Erkenntnisprozess.

Gewonnene Erkenntnisse beziehen sich zunächst auf Einsichten über sich selbst und über sein Werden (Selbsterkenntnis / Einfache Weisheit).

Freie Mystik, eigene Religion, Lebenssinn und Lebenshilfen im forum-freie-mystik.de

Brücke und Tor versinnbildlichen das Streben des Menschen

Darüber hinaus können vertiefte mystische Einsichten erlangt werden. Diese betreffen den Status im Geburtenkreislauf. Gegebenenfalls tritt ein Wissen um die göttliche Aufnahme nach diesem Leben (= Göttliche Selbsterkenntnis) hinzu. Im Buddhismus spricht man hinsichtlich Letzterem wohl von einem „Verlöschen der Seele“, ist jedoch nichts Anderes. Im Ganzen betrachtet, unterscheidet sich „fernöstliche Weisheit“ nicht von den „Mystischen Wurzeln der westlichen Zivilisation“.

Seltener kann des Weiteren in einem solchen Prozess Gott geschaut werden. Das hängt ab von der Frage Opfer (da ist es Belohnung) oder Täter (da ist es nicht möglich). Im ersten Fall erfährt der Sinn- und Gottsuchende zusätzlich „Göttliche Erkenntnis“.

Mystisches Wissen aus vertieften Kenntnissen über sich selbst und über Gott befähigt zu qualifizierter Weisheit.

Mystisches Wissen war eine der Ur-Substanzen vieler Religionen. Wir finden Mystik zudem in manchen Märchen und gelegentlich in (dann) „Hoher Literatur“.

Zu ‚Freie Mystik, eigene Religion, Lebenssinn und Lebenshilfen‘ in Religionen, Märchen, Literatur: Schon die alten Chinesen nannten diese gemeinsame Quelle des Wissens um das menschliche Dasein den „gemeinsamen Urgrund“, aus dem sich der Suchende bedient.

Mehr muss man zum Thema zunächst einmal nicht wissen. Weiterlesen …